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Alle Meldungen von der Stiftung Euronatur
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    Auf dem Balkan gibt es eine unglaubliche Artenvielfalt. Ein ganz besonderer Schatz der Region sind die Flüsse. Welche atemberaubend schönen Flusslandschaften dort heute noch zu finden sind, zeigt der aktuell im Rahmen der Kampagne „Rettet das Blaue Herz Europas“ erschienene Kurzfilm „Save the Balkan Rivers – Biodiversity“.

    Erleben Sie die Vielfalt!


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    Vogeljagd am Adriatic Flyway: Lesen Sie, wie EuroNatur und ihre Partnerorganisationen durch beharrliche Naturschutzarbeit die Zeichen auf Hoffnung stellen und wie aus dem Schriftsteller Jonathan Franzen ein „ausgezeichneter Vogelschützer“ wurde.

    Zum aktuellen EuroNatur-Magazin


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  • 12/30/15--03:09: Naturschutztage am Bodensee
  • Eines DER Foren für den Naturschutz in Deutschland feiert Jubiläum: Bereits zum 40. Mal finden vom 3. bis zum 6. Januar 2016 die Naturschutztage in Radolfzell am Bodensee statt. EuroNatur ist auf der Tagung vertreten, um unter anderem über die Kampagne “Rettet das Blaue Herz Europas” zu berichten.

    Das Treffen bietet Naturschützern und Umweltinteressierten die Möglichkeit, sich vier Tage lang über aktuelle Themen im Naturschutz zu informieren und auszutauschen. Neben brisanten Themen wie der Gentechnik und dem Freihandelsabkommen TTIP beschäftigen sich die Natur- und Umweltschützer bei den Naturschutztagen auch mit den aktuellen Trends der Verkehrsentwicklung  und dem Schutz der biologischen Vielfalt. Wie auch in den vergangenen Jahren können sich die Teilnehmer neben spannenden Vorträgen und Podiumsdiskussionen auf ein attraktives Rahmenprogramm freuen. So gibt es Exkursionen in Naturschutzgebiete der näheren Umgebung, zahlreiche Workshops, einen Kabarettabend sowie Bücher- und Infostände. Auch EuroNatur präsentiert sich mit einem Stand, um über die Projekte der Stiftung zu informieren und Unterstützer für den Schutz des europäischen Naturerbes zu gewinnen.

    Link zum Tagungsprogramm


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    Die Balkanflüsse, einer der größten Naturschätze Europas, drohen von einer Staudamm-Flut überrollt zu werden. Was EuroNatur und ihre Partner unternehmen, um das Blaue Herz Europas zu retten, zeigt der aktuell erschienene Kurzfilm „Save the Balkan Rivers – Threats“.

    Jetzt Film schauen


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    Noch fließt die Vjosa in Albanien frei und ungezähmt. Doch internationale Energieunternehmen planen über 30 Wasserkraftwerke an dem Wildfluss und seinen Zuflüssen zu bauen. Gestern berichtete das Nachrichtenmagazin „MDR um11“ über die Arbeit von EuroNatur, Riverwatch und lokalen Partnern, die atemberaubende Flusslandschaft im Rahmen der Kampagne „Rettet das Blaue Herz Europas“ vor der Zerstörung zu retten.

    Sehen Sie den Beitrag in der MDR-Mediathek


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  • 01/13/16--04:03: Filmtipp: Wildes Albanien
  • Atemberaubende Gebirge, unzählige Flüsse und eine außergewöhnliche Artenvielfalt: In dem ARD-Dokumentarfilm „Wildes Albanien – Land der Adler“ begibt sich die Filmemacherin Cornelia Volk zusammen mit dem Tierfilmer Alexander Sommer auf eine Entdeckungsreise durch ein Land, das zahlreiche Natur- und Kulturschätze offenbart.

    In beeindruckenden Bildern folgt die Kamera unter anderem einer Steinadlerfamilie in den Albanischen Alpen sowie Krauskopfpelikanen in der Karavasta-Lagune - beides langjährige Projektgebiete von EuroNatur.

    Die Stiftung setzt sich dafür ein, die Karavasta-Lagune als sicheren Rastplatz für Zugvögel zu schützen. Zudem arbeitet EuroNatur im Rahmen der Kampagne „Rettet das Blaue Herz Europas“ gemeinsam mit ihren Partnern daran, die einzigartigen Flusslandschaften des Landes vor der Zerstörung zu retten.

    Neben eindrucksvollen Naturaufnahmen  zeigt der Film auch Einblicke in die bewegte und bewegende Geschichte des Landes. Die Dokumentation „Wildes Albanien – Land der Adler“ ist noch bis zum 19. Januar in der ARD Mediathek zu sehen.

     

    Zum Film in der ARD Mediathek

    Mehr über die Kampagne „Rettet das Blaue Herz Europas“


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    Vom 22. bis 24. Januar 2016 findet das erste „Flussfilmfest Berlin“ statt. In berauschenden Bildern nimmt das von der Grünen Liga organisierte Festival die Besucher mit auf eine abenteuerliche Reise zu atemberaubenden Flusslandschaften und zeigt Menschen, die für den Erhalt dieser kostbaren Lebensräume kämpfen.

    Ergänzt durch thematische Einführungen und Diskussionsrunden können die Festivalbesucher im Kreuzberger Kino Moviemento über 30 Filme sehen, die die Schönheit frei fließender Flüsse feiern und ihre ökologische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Bedeutung beleuchten. Gleichzeitig lenkt das Festival den Blick auch auf die rasant fortschreitende Zerstörung von Flussökosystemen durch Staudämme und Wasserkraftanlagen, Verschmutzung oder Übernutzung. Am Samstagabend um 18.30 Uhr berichtet EuroNatur-Projektleiterin Theresa Schiller über die Kampagne „Rettet das Blaue Herz Europas“ zum Schutz der bedrohten Balkanflüsse und stellt sich den Fragen der Besucher.

    Die Diskussionsrunden und Vorträge finden in deutscher Sprache statt, die Filme laufen überwiegend in englischer Originalsprache. Tickets können Sie im Vorfeld über das Kino Moviemento reservieren.

     

    Zum Festivalprogramm

    Mehr über die Kampagne „Rettet das Blaue Herz Europas“


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    Mehrere zehntausend Menschen haben am vergangenen Samstag zum Start der Grünen Messe in Berlin für eine sozial-ökologische Agrarwende demonstriert. Unter dem Motto „Wir haben Agrarindustrie satt“ forderten Landwirte, Naturschützer und Verbraucher unter anderem einen Stopp von Tierfabriken und ein Ende des Preisdumpings.


    130 Traktoren mit Biobauern und -bäuerinnen aus allen Teilen Deutschlands führten den Demonstrationszug an. Wie in den vergangenen Jahren zogen die Menschen vom Potsdamer Platz bis zum Kanzleramt, wo die Abschlusskundgebung stattfand.

    Intensivlandwirtschaft und Agrarindustrie sind weiterhin weltweit auf dem Vormarsch – mit fatalen Folgen: Der Verlust der Biodiversität schreitet voran, jedes Jahr gehen Millionen Hektar fruchtbaren Bodens verloren und vielerorts kämpfen kleinbäuerliche Betriebe ums Überleben. Über den Druck der Straße hoffen die Veranstalter, die Politiker endlich zum Umdenken hin zu einer ökologisch und sozial verträglicheren Landwirtschaftspolitik zu bewegen.

    Sehen Sie die Bilder der Demo auf Flickr


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    Trotz des landesweiten Jagdverbots werden in Albanien massenweise Wildtiere getötet. Allein in den letzten beiden Monaten November und Dezember 2015 haben albanische Naturschutzorganisationen über 1.500 Fälle illegaler Jagd dokumentiert.

    Wildtierbestände drohen auszubluten +++ Jagdmoratorium muss dringend verlängert werden +++ Umfassende Jagdreform nötig

     

    Presseinformation vom 20. Januar 2016


    Radolfzell. Trotz des landesweiten Jagdverbots werden in Albanien massenweise Wildtiere getötet. Allein in den letzten beiden Monaten November und Dezember 2015 haben albanische Naturschutzorganisationen über 1.500 Fälle illegaler Jagd dokumentiert. Die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen. Betroffen sind unter anderem geschützte und gefährdete Arten. Die Lage spitzt sich zu: Bis zum Frühjahr dürfte die Zahl der Delikte weiter ansteigen. Denn dann sammeln sich riesige Scharen rastender Zugvögel in den Feuchtgebieten des Landes. „Die albanische Regierung muss diesen kriminellen Machenschaften umgehend einen Riegel vorschieben, sonst drohen die Wildtierbestände des Landes und auch die mitteleuropäischen Bestände zahlreicher Vogelarten langsam aber sicher auszubluten. Das bestehende Jagdmoratorium muss verlängert und seine Einhaltung strengstens kontrolliert werden“, sagt Gabriel Schwaderer, Geschäftsführer der international tätigen Naturschutzstiftung EuroNatur.

    Der derzeit geltende Jagdbann trat im März 2014 in Kraft und ist auf zwei Jahre befristet. Ausschlaggebend für den längst überfälligen Schritt der Regierung war der massive Rückgang von Wildtieren in Albanien. Infolge des Jagdbanns im Jahr 2014 waren die Jagdaktivitäten anfänglich stark zurückgegangen. Daraufhin hatten sich die Wildbestände unmittelbar, zumindest etwas, erholt. Doch dieser positive Effekt steht jetzt auf dem Spiel. Vor allem in den letzten Monaten ist die Zahl der Delikte dramatisch nach oben geschnellt. Zudem läuft der Jagdbann zum 15. März 2016 aus.

    „Die Wildtierbestände Albaniens befinden sich noch immer auf einem katastrophal niedrigen Niveau“, sagt EuroNatur-Projektleiter Thies Geertz. „Um das Ruder herumzureißen, muss die albanische Regierung die bereits laufende, umfassende Jagdreform mit Hochdruck vorantreiben. Unabdingbar ist ein Monitoring der jagdbaren Arten, das internationale Standards erfüllt. Jagdquoten und die Liste jagdbarer Arten dürfen nicht mehr länger aus der Luft gegriffen sein. Entscheidend sind auch der Aufbau zuverlässiger Kontrollen und die Ahndung von Jagdvergehen“, sagt Thies Geertz. Um diese Voraussetzungen zu schaffen, ist es dringend nötig, dass der landesweite totale Jagdbann in Albanien noch mindestens zwei Jahre fortbesteht.


    Hintergrundinformationen:

    Gemeinsam mit Partnerorganisationen vor Ort setzt sich EuroNatur v.a. im Rahmen von zwei großen Programmen für den Schutz der Wildtiere in Albanien ein:

    Schutz der Zugvögel und ihrer Lebensräume entlang der Adria-Zugroute (Adriatic Flyway):

    http://www.euronatur.org/Adria-Zugroute-Adriatic-Flyway.1144.0.html
    http://www.euronatur.org/Vogeljagd-Balkan.1143.0.html

    Schutz der letzten Balkanluchse:
    http://www.euronatur.org/Balkanluchs-Gruenes-Band.1127.0.html


    Rückfragen: EuroNatur, Konstanzer Str. 22, 78315 Radolfzell, Tel.: 07732 - 92 72 10, Fax: 07732 - 92 72 22, E-Mail: info@euronatur.org, Ansprechpartner: Thies Geertz, Pressekontakt: Katharina Grund


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    Das von EuroNatur unterstützte Projekt „Wildbahn Senner Pferde“ der Biologischen Station Kreis Paderborn – Senne ist als Projekt des Monats der UN-Dekade Biologische Vielfalt nominiert. Nehmen auch Sie an der Abstimmung teil und geben Sie den tierisch guten Landschaftspflegern Ihre Stimme.

    Im September 2015 wurde das Projekt „Wildbahn Senner Pferde“ als offizielles UN-Dekade-Projekt ausgezeichnet. Nicht umsonst! Denn die lauffreudigen Pferde leisten einen wichtigen Beitrag zur hohen Struktur- und Artenvielfalt auf den trockenen, nährstoffarmen Sandflächen der Senne. Sie laufen, scharren und reißen mit ihren Hufen immer wieder kleine Löcher in die Grasfläche und schaffen so wertvolle Lebensräume für Zauneidechsen, Insekten und zahlreiche Pflanzen.

    Mit der Wahl zum Projekt des Monats winkt die Chance, UN-Dekade-Projekt des Monats zu werden. Dieses wählt die Jury aus allen Monatsprojekten eines Jahres.


    Hier gelangen Sie direkt zur Abstimmung

    Erfahren Sie mehr über die Arbeit von EuroNatur zum Schutz der Senne